Zeitung Amtsblatt

Zollamt Eine Erhebung

Zollamt Amtsblatt, Bild: No.0, 15. August 2017.
Zollamt Amtsblatt; Bild: No.0, 15. August 2017

Offizielles Journal des ZOLLAMT, Aufl.: 3.000, Seiten: 16; Sprachen: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Kroatisch, Slowenisch

ZOLLAMT TEAM: Helene Baur, Joachim Baur, Barbara B.Edlinger, Karmen Jančar, Kristian Paternusch, Franz Spielbichler, Barbara Thaler, Walter Verhovnik. Supported by: Land Steiermark (Kultur, Europa, Außenbeziehungen), Bundeskanzleramt Österreich, Stadt Bad Radkersburg, diethARdT collection, Galerie Gerhard Sommer, Sicheldorfer Heilwasser, Galerie Meyer Kainer, WERKSTADT GRAZ

ZOLLAMT, EVIS – Ein Verein im Sinne des Vereinsgesetzes, Stadtgrabenstraße 33, A-8490 Bad Radkersburg

Erschienen
15.08.2017

Erscheinungsort
Bad Radkersburg, Österreich

Ausgabe
Nr. 0

Umfang
16 S.

Abschnitt, beginnend auf Seite A5 im Original

Denkerei: holy wisdom

Text

 On November 24th, 1934, President Atatürk declared with a brilliant decree that the Grand Mosque of Istanbul, the former Hagia Sophia of the Byzantine capital, should neither be returned to the Christians as a cult building, nor should it be left to the Muslims as a cult place; as the Muslims after the conquest of Constantinople had used the Hagia Sophia since 1453 for their cult. According to Atatürk, this edifice should be transformed into a museum as an admirable testimony of human creativity in which all parties could learn to appreciate what the other cultures have produced. Because museology with the knowledge and experience of archaeologists and cultural scientists paved the path to learn and love the achievements of all cultures and religions, of all sciences and arts, precisely in the museum better than in any other context. As museums are like the universities, archives and the international organizations schools of civilization. They represent universal, all-human aspects of regional cultures and religions which, like Umma and Katholikos, mean only the unity of the faithful, but not the unity of mankind.

TRANSLATION: Christian EGGER

Textverwandtschaften

1957 1958 1959 1960 1961 1962 1963 1964 1965 1966 1967 1968 1969 1970 1971 1972 1973 1974 1975 1976 1977 1978 1979 1980 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026

Jeder Streifen repräsentiert einen Textabschnitt in der Arbeitsbiografie. Je heller ein Streifen, desto verwandter ist der Text mit dem aktuellen Text. Der aktuelle Werk hat die Farbe Rot, der aktuelle Abschnitt ist orange markiert.

Grundlage der Textanalyse ist das Sprachmodell MiniLM-L12 / BGE-M3. Mit dessen Hilfe wird der aktuelle Textabschnitt mit allen anderen Textabschnitten verglichen (insgesamt knapp 3 Millionen Kombinationen) und ein Ähnlichkeitskennwert berechnet.

Die Ähnlichkeit basiert nicht auf Wortgleichheit, sondern auf semantischen Eigenschaften. Beispiele:

  • Das Bild zeigt eine LandschaftZu sehen ist eine Naturszene
  • Die Arbeit entstand 1972Das Werk wurde in den frühen 70ern geschaffen
  • Kritik an der GesellschaftGesellschaftliche Auseinandersetzung
  • Er lehnte das Angebot abEr wies den Vorschlag zurück

Als ähnlich erkannt werden Synonyme, Umschreibungen und Paraphrasen sowie gleiche Bedeutungen – auch in unterschiedlichen Sprachen – erkannt. Beispiel: Kunst und Politikart and politics.

Aktuell werden die Textverwandtschaften auf Basis des gesamten Textkorpus statisch vorberechnet und bei Änderungen einzelner Inhalte aktualisiert. In die Berechnung werden nur Textabschnitte einbezogen, die mehr als 100 Wörter Inhalt haben. Leere oder kurze Abschnitte sind daher in dieser Textgenetik nicht enthalten.

Die Verwandtschafts-Abstufungen wurden in 6 Gruppen zusammengefasst: 0 = keine Verwandtschaft, 20, 40, 60, 80, 100 = sehr nah am aktuellen Text.

Die Fundstellen in dieser Verwandtschafts-Textgenetik liefern also möglicherweise völlig andere, eventuell unerwartete Lese-Anregungen, während die zugeordneten Verweise (unter siehe auch) redaktionell ausgewählt wurden.