Denkerei mobil: Karfreitagsphilosophie

Mit Bazon Brock, Hannes Langbein und Gästen

Karfreitagszauber I | Lustmarsch, I.4, S. 123 © QART, Stefanie Hierholzer und Ulrich Klaus Karfreitagszauber III | Lustmarsch, I.4, S. 130 © QART, Stefanie Hierholzer und Ulrich Klaus Karfreitagszauber II | Lustmarsch, I.4, S. 124 © QART, Stefanie Hierholzer und Ulrich Klaus
Klappentext, bibliografische Angaben oder Entsprechendes

Am Karfreitag feiern die Menschen ihren bedeutendsten Triumph. Sie bejubeln ihre Macht zur Erzwingung des Absoluten im irreversiblen Akt der Tötung selbst eines Gottes. Doch am Morgen des Ostersonntags soll sich bereits die völlige Vergeblichkeit dieses kindlich-naiven Erzwingungsversuches herausstellen. Denn das Grab Christi ist trotz Versiegelung leer. Die einzige vernünftige Erklärung bei dieser Faktenlage war die Schlussfolgerung, dass etwas geschehen sein musste, was kontrafaktisch alle bisherigen Erfahrungen überstieg und gerade deswegen als vollzogene Auferstehung von vernünftigen Leuten geglaubt werden musste.

Eine Veranstaltung der Denkerei in Kooperation mit der Stiftung St. Matthäus