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  <title>Essenzen zu Bazon Brock</title>
  <subtitle>Zitate aus der Arbeitsbiographie von Bazon Brock angelegt von seinen Lesern</subtitle>
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    <name>Bazon Brock</name>
    <email>bazonbrock@bazonbrock.de</email>
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  <updated>2013-05-25T06:35:25+02:00</updated>
  
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    <title>Essenz zu »Anpassung als Verhaltensprinzip. Der elastische Zeitgenosse.« angelegt von Mario Lange</title>
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    <updated>2013-05-14T08:46:49+02:00</updated>
    <summary>im Werk »Gummi.«</summary>
    <content>Nicht nur Gottes Uhren gehen anders, sondern auch die den Elastikern eigene vitale Spannkraft, die sich aus der Zeit fallen lassen, um dem rigiden Streß der Zeitansagen zu entgehen. Nicht nur das Urmeter sollte aus Gummi sein, sondern auch die Zeitschranken und die Uhren, damit die Zeiger der Erlebniszeit folgen und nicht die Erlebnisse dem Diktat der Zeit.</content>
    <author>
      <name>Mario Lange</name>
    </author>
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    <title>Essenz zu »Selbstverwirklichung ist das Ideal von Vollidioten« angelegt von Martin Kohlhaas</title>
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    <updated>2013-04-08T06:57:17+02:00</updated>
    <summary>im Werk »Die  Re-Dekade«</summary>
    <content>Selbstverwirklichung ist ein Ideal der Vollidioten. </content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
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    <title>Essenz zu »Ästhetik als Vermittlung« angelegt von Martin Kohlhaas</title>
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    <updated>2013-02-13T13:00:38+01:00</updated>
    <summary>im Werk »Ästhetik als Vermittlung«</summary>
    <content>Nun dürfte verständlich sein, warum zuvor auf der Unterscheidung zwischen ästhetischem Urteil und der Urteilsbegründung bestanden wurde. Im einzelnen ästhetischen Urteil kommt nur die Fähigkeit des Urteilenden zum Ausdruck, einem gestalteten Objekt anzusehen, daß in ihm ein Verweis auf einen Gesamtzusammenhang vergegenständlicht wurde. Der Zusammenhang selbst steckt nicht in den Objekten. Er muß in der Urteilsbegründung durch die Vermittlungsleistung des Subjekts konstituiert werden.</content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
    </author>
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    <title>Essenz zu »Pisanello befreit die Gestaltung aus den Klauen des Kunstmonsters« angelegt von Oliver Vaupel</title>
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    <updated>2013-02-13T12:14:14+01:00</updated>
    <summary>im Werk »Die Mitgift der Prinzessin von Trapezunt - die Legende nach Linde Burkhardt«</summary>
    <content>Sie hat ganz erheblich dazu beigetragen, dass wir heute anerkennen müssen, wie viel schwerer es ist, sich als Designer denn als Künstler zu behaupten. Denn der leistungsschwächste Künstler kann seinen Anspruch dadurch begründen, dass er den ihm gegenüber spürbaren Widerstand gerade als Bestätigung seiner Außerordentlichkeit behauptet. Diese Flucht in die Rolle des verkannten Künstlergenies verbietet sich für die Gestalterin, die Designerin. Das ist und bleibt ihr Ruhm.</content>
    <author>
      <name>Oliver Vaupel</name>
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    <title>Essenz zu »Ästhetik als Vermittlung« angelegt von Oliver Vaupel</title>
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    <updated>2013-02-13T12:05:17+01:00</updated>
    <summary>im Werk »Ästhetik als Vermittlung«</summary>
    <content>Nun dürfte verständlich sein, warum zuvor auf der Unterscheidung zwischen ästhetischem Urteil und der Urteilsbegründung bestanden wurde. Im einzelnen ästhetischen Urteil kommt nur die Fähigkeit des Urteilenden zum Ausdruck, einem gestalteten Objekt anzusehen, daß in ihm ein Verweis auf einen Gesamtzusammenhang vergegenständlicht wurde. Der Zusammenhang selbst steckt nicht in den Objekten. Er muß in der Urteilsbegründung durch die Vermittlungsleistung des Subjekts konstituiert werden.</content>
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      <name>Oliver Vaupel</name>
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    <title>Essenz zu »Huldigt den Atommeilern!« angelegt von johannes loimayr</title>
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    <updated>2013-02-10T18:19:17+01:00</updated>
    <summary>im Werk »Konkret 4/2011«</summary>
    <content>Trainiere die Orientierung auf das Ende, damit du die Kraft zum Anfangen hast. Trainiere die Fähigkeit, virtuell zu antizipieren, was die Welt sein kann, damit du die Kraft hast, in der Realität etwas zu initiieren.</content>
    <author>
      <name>johannes loimayr</name>
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    <title>Essenz zu »Auf der Rutschbahn bergauf! Ästhetiker etablieren sich« angelegt von Marina Sawall</title>
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    <updated>2013-02-05T14:54:05+01:00</updated>
    <summary>im Werk »Nordlicht: 222 Jahre; die Hamburger Hochschule für bildende Künste am Lerchenfeld und ihre Vorgeschichte«</summary>
    <content>Im Oktober 1965 übernahm ich auf Einladung Herbert von Buttlars, des damaligen Direktors der Hochschule für bildende Künste, Hamburg, einen Lehrauftrag für nichtnormative Ästhetik. Von Buttlar war auf mich durch Hinweise des Heidegger-Verlegers Günter Neske aus Pfullingen gestoßen. Neske war der Meinung, daß ich mit meinen Arbeiten auf eine wohl »seltsam« zu nennende Weise zeitgemäße Anverwandlungen von Problemstellungen betriebe, die Heidegger in den 20er Jahren entwickelt hatte. Gerade weil Neske sehr gut wußte, welche Entwicklung das Heideggersche Denken genommen hatte, hielt er es für wichtig, die ursprünglich in der Phänomenologie aus der alltäglichen Lebenspraxis aufgegriffenen Fragestellungen wieder zu bearbeiten. Methodisch bedeutete das, normative ästhetische Theorien aufzugeben zugunsten von beobachtender und beschreibender Entfaltung der Phänomene. Es galt, eine Form der nichtnormativen Untersuchung zu entwickeln, deren Vorgehensweisen genau denen entsprechen, aus denen die zu vermittelnden Phänomene hervorgegangen waren. Ein derart arbeitender Theoretiker wendete also künstlerische Praktiken selber an, ohne dadurch seinerseits etwa Kunstwerke hervorbringen zu wollen. </content>
    <author>
      <name>Marina Sawall</name>
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    <title>Essenz zu »Ästhetik als Vermittlung« angelegt von Marc Simon</title>
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    <updated>2013-01-29T23:12:27+01:00</updated>
    <summary>im Werk »Ästhetik als Vermittlung«</summary>
    <content>Nun dürfte verständlich sein, warum zuvor auf der Unterscheidung zwischen ästhetischem Urteil und der Urteilsbegründung bestanden wurde. Im einzelnen ästhetischen Urteil kommt nur die Fähigkeit des Urteilenden zum Ausdruck, einem gestalteten Objekt anzusehen, daß in ihm ein Verweis auf einen Gesamtzusammenhang vergegenständlicht wurde. Der Zusammenhang selbst steckt nicht in den Objekten. Er muß in der Urteilsbegründung durch die Vermittlungsleistung des Subjekts konstituiert werden.</content>
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      <name>Marc Simon</name>
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    <title>Essenz zu »Pisanello befreit die Gestaltung aus den Klauen des Kunstmonsters« angelegt von Marc Simon</title>
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    <updated>2013-01-29T18:23:35+01:00</updated>
    <summary>im Werk »Die Mitgift der Prinzessin von Trapezunt - die Legende nach Linde Burkhardt«</summary>
    <content>Linde Burkhardt hat sich der unfruchtbaren Polemik zwischen Künstlern und Designern entzogen, indem sie als Lehrerin und Praktikerin postulierte, dass die künstlerische wie gestalterische Arbeit nicht anders verstanden werden sollte denn als kontinuierliche Entwicklung von Fähigkeiten, die Grundlagen der Gestaltung zu entfalten; Meisterschaft wäre dann nicht jenseits von Bemühungen um die Grundlagen zu erreichen, sondern durch die gesteigerte Souveränität in ihrer produktiven Nutzung.</content>
    <author>
      <name>Marc Simon</name>
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    <title>Essenz zu »Vom Sinn der Sinnlichkeit« angelegt von Marc Simon</title>
    <id>http://www.bazonbrock.de/essenzen/?id=387</id>
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    <updated>2013-01-29T17:43:58+01:00</updated>
    <summary>im Werk »Ästhetik als Vermittlung«</summary>
    <content>Wenn in den einzelnen Lernschritten jeweils nur ein Topos manifest gemacht wird, ja geradezu gegen die vielen latenten ausdrücklich abgehoben wird, verhindert man die Verknüpfung der Topoi zu stabilen Sinnsyndromen.</content>
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      <name>Marc Simon</name>
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